Stade Bollaert-Delelis
Avenue Alfred Maes
62300 Lens (Frankreich)
Tel: (+33) 321 132 132
Fax: (+33) 321 132 133
E-Mail: contact@rclens.fr
Homepage, Stadionhomepage, Tickets, Fanartikel, Vereins-TV
Instagram, Facebook, X, Youtube, Tiktok
Kapazität: 38.223 Zuschauer
MERKMALE
- Heimspielstätte für: RC Lens sowie gelegentlich RC Lens Féminin (Frauen), RC Lens Espoir (U23) und RC Lens Jugendmannschaften
- Baujahr: 1933
- Baujahr heutiges Aussehen: 2015
- Bauzeit: 1932 – 1933
- Bauzeit heutiges Aussehen: ca. 22 Monate (Februar 2014 – Dezember 2015)
- Architekt: Gustave Spriet, Lens
- Architekt heutiges Aussehen: Cardete & Huet (Atelier Ferret Architectures, Bordeaux)
- Baukosten: Unbekannt
- Baukosten heutiges Aussehen: ca. 78 Mio. €
- Eröffnung: 18.06.1933
- Eröffnungsspiel heutiges Aussehen: 08.08.2015 (RC Lens – Red Star FC 1:1)
- Stehplätze: 5.200 (alle überdacht)
- Sitzplätze: 33.023 (alle überdacht)
- Größtes Stadion in Frankreich: Platz 8
- ø-Kapazitätsauslastung pro Ligaheimspiel Saison 25/26: ~ % (ca. Zuschauer)
- Torhymne: Rhythmus von Queen – “We Will Rock You”
- Lounge: 14
- Loungeplätze & Business Seats: 4.965
- Rasenheizung
- Naturrasen
- Spielfeldgröße: 105m x 68m
- Bargeldzahlung: Nein
- Biermarke: Saint-Omer (in der Regel alkoholfrei, Evin-Gesetz)
- Bierpreis: 8,00 € (0,5l)
- Sandwichpreis: 6,00 €
- Eigentümer: RC Lens
- Betreiber: RC Lens
- Miete/Pacht/Kreditkosten pro Jahr: Unbekannt
- Namensrechte: Keine verkauft
- Vermarkter der Namensrechte: RC Lens
- Einnahmen/Jahr: 0 €
- Laufzeit: Unbefristet
- Stadionführung: Ja
- Beleuchtung bei Nacht: Teilweise
- Gästeblöcke: Blöcke 0.7, 1.7, 1.8 und 3.7 (Tribüne Trannin)
- Ehemalige(r) (Name der) Heimspielstätte: Stade Félix-Bollaert
GESCHICHTLICHES / BESONDERHEITEN
- Das Stade Bollaert-Delelis befindet sich in der Stadt Lens (im Norden Frankreichs), mitten in einem Wohngebiet. Viele Fans wohnen in Laufnähe zum Stadion, und an Spieltagen füllen sich die umliegenden Straßen schon Stunden vor dem Anpfiff. Die Wohnnähe der Fans verleiht dem Stadion zusätzlich seinen Charme.
- Der erste Torschütze im Stade Bollaert-Delelis (nach heutigem Aussehen) war Naïm Sliti.
- In der Vergangenheit diente das Stade Bollaert-Delelis als Austragungsort für Länderspiele der französischen Fußballnationalmannschaft der Männer und Frauen.
- Namensgeber des Stadion sind Félix Bollaert (gab als Vorsitzender der örtlichen Minengesellschaft den Bau des Stadions in Auftrag) und André Delelis (ehemaliger Minister und früherer Bürgermeister von Lens). Der Stadionname wurde somit noch nie kommerziell vermarktet.
- Laut einigen französischen Medien ist die Atmosphäre im Bollaert-Delelis eine der besten in Frankreich.
- Die vier Tribünen sind verschiedenen Persönlichkeiten des RC Lens und aus der Region gewidmet: „Tony“ Marek (Spieler und Trainer vom RC Lens) und Xercès Louis (französischer Nationalspieler in den 1950ern), Élie Delacourt (ehemaliger Fanklubvorsitzender des RC Lens), Max Lepagnot (ehemaliger Präsident der Provinz Artois) und Henri Trannin (ehemaliger Torwart und Sportdirektor).
- Das Stadion ist im englischen Stil erbaut – die Tribünen sind nicht miteinander verbunden.
- Das Stade Bollaert-Delelis ist eines der wenigen Stadien weltweit, bei denen sich die Lens-Ultras in einem Block entlang der Seitenlinie positionieren und nicht, wie üblich, hinter einem der Tore.
- Das Stadion besitzt eine höhere Stadionkapazität als die Stadt Lens Einwohner hat.
- Der VIP Service „100%Émotions“ beinhaltet unter anderem einen Platz auf einer Art „Zuschauerbank“ direkt am Spielfeldrand.
- Eine Straße neben dem Stadion trägt den Namen Allée Marc-Vivien Foe. Zudem befindet sich für diesen ein Gedenkstein am Stadion und die Fans huldigten ihn mit einem Grafitti an einer Mauer vor dem Stade Bollaert-Delelis: Marc-Vivien Foe war ein ehemaliger RC Lens Spieler und kamerunischer Nationalspieler, der im Juni 2003 während eines Länderspiels in der 72 Minute auf dem Platz kollabierte und aufgrund eines Herzversagens verstarb.
- Hin und wieder werden hier Konzerte und andere Veranstaltungen organisiert. So traten hier beispielsweise schon Johnny Hallyday und Cover7 auf. Auch eine Zusammenkunft der Zeugen Jehovas und die internationale Kunsthandelsmesse fanden hier bereits statt.
- Die Räumlichkeiten des Stade Bollaert-Delelis können für Firmenveranstaltungen gemietet werden. Statt Logen sind mehrere größere Lounge-Bereiche im Stadion integriert.
- Beim Stadionbau halfen Bergarbeiter der Region mit. Über die Jahre wurde das Stade Bollaert-Delelis dann mehrmals renoviert und modernisiert. Zu den umfangreichsten Renovierungen kam es zwischen 1995 und 1997 (für die Fußball-WM 1998 und die Rugby-WM 1999) sowie zwischen 2014 und 2015 (für die Fußball-EM 2016). Letztere Umbaumaßnahmen verliehen dem Stadion seinen heutigen Charakter. Zeitweise konnte das Stadion in der Vergangenheit sogar über 50.000 Zuschauer aufnehmen.
- Am 14. August 1973 fiel ein Betonblock vom Dach der Tribüne (während des Ligaspiels RC Lens – AS Nancy 1:0).
- Im Jahr 1976 erwarb die Stadt Lens das Stadion für einen symbolischen Betrag von den Bergwerkgesellschaften.
- Das Stade Bollaert-Delelis war von 1984 – 1998 mit knapp 51.000 Sitzplätzen das größte Sportstadion Frankreichs.
- Spielstätte bei der EM 1984 und 2016.
- Am 15. Februar 1992 wurde der bis heute gültige Zuschauerrekord im Stade Bollaert-Delelis aufgestellt. 48.912 Besucher waren vor Ort um das Ligaspiel zwischen dem RC Lens und Olympique Marseille (2:1) live zu verfolgen.
- Austragungsort bei der WM 1998 (mit dem 1. Golden Goal der WM-Geschichte beim Achtelfinalspiel Frankreich – Paraguay 1:0).
- Spielort bei der Rugby-Union-WM 1999 und 2007.
- In den Saisons 2001/2002 und 2006/2007 trug der Lille OSC seine Champions-League-Heimspiele im Stade Bollaert-Delelis aus.
- In der erfolgreichen französischen Filmkomödie “Willkommen bei den Sch’tis” besuchten die Hauptfiguren im April 2007 ein Heimspiel des RC Lens (gegen OGC Nizza) im Stade Félix-Bollaert.
- Gewinner der französischen Tribünenmeisterschaft (Championnat de France des tribunes) für das beste Publikum in den Saisons 2008/2009 (Ligue 2), 2009/2010 (Ligue 1), 2012/2013 (Ligue 2) und 2013/2014 (Ligue 2).
- Am 20. Oktober 2012 fand hier, im Rahmen der Autumn International Series (ein Kleinturnier, mit drei Mannschaften), das Rugby-League-Spiel Frankreich gegen Wales (20:6) statt.
- Das Stade Bollaert-Delelis wurde 2015 für die Auszeichnung „Stadion des Jahres“ (für das beste im Jahr 2015 eröffnete Stadion) nominiert.
- Am 25. September 2015 gab (während des Siegtreffers vom RC Lens im Ligaspiel gegen den FC Sochaux 1:0) die Sicherheitsbarriere vorne am Spielfeld nach. Einige Anhänger wurden leicht verletzt.
- Im Jahr 2018 wurde das Stade Bollaert-Delelis wieder für Stehplätze erprobt. Diese waren nämlich aufgrund der Furiani-Katastrophe von 1992 in Frankreich verboten.
- Ende Juni 2020 wurde der Dokumentarfilm „Lens, Blut und Gold“ („Lens, de sang et d’or“) über den Verein ausgestrahlt, bei dem das Stade Bollaert-Delelis auch eine wichtige Rolle einnimmt.
- Das Stade Bollaert-Delelis war Teil der französischen Kandidatur für die Women’s EURO 2025.
- Am 21. Mai 2025 stimmte der Stadtrat dem Verkauf des Stade Bollaert-Delelis an den RC Lens für rund 27 Millionen Euro zu. Der Preis fiel durch mehrere Sonderregelungen (wie der Verzicht auf Namenssponsoring) relativ günstig aus.
- Am 31. März 2026 fand hier das Freundschaftsspiel zwischen Marokko und Paraguay (2:1) statt.
ANFAHRT MIT DEM AUTO
Hinweis: Beachten Sie die Mautgebühren in Frankreich. Außerdem ist eine spezielle französische Umweltplakette für Ihr Fahrzeug verpflichtend. Wir empfehlen zudem einen Alkohol-Schnelltest mitzuführen.
Hinweis II: Das Stade Bollaert-Delelis liegt relativ zentral in Lens und ist ca. 2 Kilometer von der Innenstadt entfernt.
Aus Richtung Norden über die A1 kommend:
Folgen Sie der A1, bis Sie rechts auf die A21 abbiegen können. Der A21 können Sie jetzt für einige Kilometer folgen, bis Sie erneut rechts abbiegen können, diesmal auf die A211. Nutzen Sie als nächstes die Ausfahrt 15 in Richtung Lens. Nach wenigen Metern erreichen Sie einen Kreisverkehr, den Sie an der ersten Ausfahrt auf die Route d’Arras verlassen. An der großen Kreuzung, nehmen Sie die zweite Straße links (leicht links, nach der Rue Albert Camus) um auf der Route d’Arras zu bleiben. Biegen Sie am Ausfahrtende direkt rechts „hoch“ ab auf die Rue Paul Bert. An der nächsten Kreuzung, direkt vor dem Louvre Lens, biegen Sie rechts ab. Die jetzige Straße (Rue Georges Bernanos) verläuft parallel zum Stadion. Das Stade Bollaert-Delelis und einige Parkplätze befindet sich links von Ihnen.
Aus Richtung Osten über die A21 kommend:
Über die A21 kommend, biegen Sie rechts ab auf die A211. Nutzen Sie als nächstes die Ausfahrt 15 in Richtung Lens. Nach wenigen Metern erreichen Sie einen Kreisverkehr, den Sie an der ersten Ausfahrt auf die Route d’Arras verlassen. An der großen Kreuzung, nehmen Sie die zweite Straße links (leicht links, nach der Rue Albert Camus) um auf der Route d’Arras zu bleiben. Biegen Sie am Ausfahrtende direkt rechts „hoch“ ab auf die Rue Paul Bert. An der nächsten Kreuzung, direkt vor dem Louvre Lens, biegen Sie rechts ab. Die jetzige Straße (Rue Georges Bernanos) verläuft parallel zum Stadion. Das Stade Bollaert-Delelis und einige Parkplätze befindet sich links von Ihnen.
Aus Richtung Süden über die N17 kommend:
Über die N17 kommend, nehmen Sie rechts die Ausfahrt in Richtung Avion-Centre/Parc de la Glissoire. Sie gelangen nun zu dem ersten Kreisverkehr, den Sie an der zweiten Ausfahrt verlassen. Die Avenue de la Paix führt Sie nach wenigen Metern zum zweiten Kreisverkehr, den Sie erneut, an der zweiten Ausfahrt verlassen. Wenn Sie an der Kreuzung angekommen sind, so biegen Sie rechts auf die Straße Boulevard Henri Martel ab. Folgen Sie dem Straßenverlauf, bis zu dem dritten Kreisel, den Sie diesmal an der dritten Ausfahrt auf die Route d’Arras verlassen. An der ankommenden großen Kreuzung, nehmen Sie die zweite Straße links (leicht links, nach der Rue Albert Camus) um auf der Route d’Arras zu bleiben. Biegen Sie am Ausfahrtende direkt rechts „hoch“ ab auf die Rue Paul Bert. An der nächsten Kreuzung, direkt vor dem Louvre Lens, biegen Sie rechts ab. Die jetzige Straße (Rue Georges Bernanos) verläuft parallel zum Stadion. Das Stade Bollaert-Delelis und einige Parkplätze befindet sich links von Ihnen.
Aus Richtung Westen über die D301 und A21 kommend:
Folgen Sie dem Straßenverlauf der D301 (geht automatisch auf die A21 über), bis zur Ausfahrt 8 (Lens-Ouest/Stade Bollaert). Am Ausfahrtsende gelangen Sie zu einem Kreisverkehr, den Sie an der zweiten Ausfahrt, auf die Route de Béthune verlassen. Folgen Sie jetzt dem Straßenverlauf für einige Kilometer, um anschließend rechts auf die Rue André Boulloche abzubiegen. Auf der Höhe des U-förmigen Hauses (auf der rechten Seite), biegen Sie links ab. Sie gelangen so zu den Parkplätzen und dem Stade Bollaert-Delelis.
Parken:
Rund um das Stadion befinden sich einige Parkplätze, auch für Menschen mit Behinderung. Diese sind allerdings schnell belegt.
Weitere Parkmöglichkeiten bieten die Parkplätze am Louvre, an der Universität (de L’iut), vor der katholischen Kirche Saint-Edouard, in der Umgebung des Auchan Supermarkt, am Bahnhof und die Parkhäuser an der Rue Eugène Bar und Republic.
Da das Stade Bollaert-Delelis sehr zentrumsnah liegt, bieten sich viele Parkplätze in der Innenstadt von Lens als Parkmöglichkeiten an.
ANFAHRT MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Bus:
Mit den Buslinien 13, 22 und 40 gelangen Sie zu den Haltestellen Bibliothek oder Sous-Präfektur, die sich in der Nähe vom Stadion befinden.
Die Linie 41 hält unter anderem an der Haltestelle Vivien Foé, die sich in Blickdistanz zum Stade Bollaert-Delelis befindet.
Bahnhof:
Der Hauptbahnhof Gare de Lens ist rund einen Kilometer entfernt. Per Fußweg erreichen Sie das Stadion von hier in circa 10 Minuten.
Flughafen:
Der Flughafen Lille ist gute 30 Kilometer vom Stade Bollaert-Delelis entfernt und wird von einigen Fluggesellschaften angeflogen. Eine anschließende Anreise mit dem Taxi wäre möglich.
Sightseeing & Freizeit
In der ehemaligen Kohle-Stadt Lens ist das Kunstmuseum Louvre-Lens das absolute Highlight der Stadt. Das Louvre-Lens ist eine Zweigstelle des weltbekannten Louvre in der französischen Hauptstadt, zeigt sich jedoch bedeutend moderner. Das Museum zeigt in wechselnden Ausstellungen Kunstwerke aus allen Abteilungen aus dem Pariser Louvre und ist wesentlich preisgünstiger und weniger überlaufen. Eine Besonderheit hier ist, dass Sie auch einen Blick hinter die Kulissen werfen dürfen. So können Sie etwa einen Einblick in die Archive bekommen, Handwerksbereiche im Museum erkunden und die Restaurierung eines Kunstwerks verfolgen. Sofort werden Ihnen in Lens auch die “Berge” aus Bergbauabraum, genannt “Terril De Loos En Gohelle” (gelten mit 186 Meter Höhe als die höchsten Abraumhalden Europas), auffallen. Auf die 74A-Halde kann spaziert werden, achten Sie jedoch auf festes Schuhwerk. Oben angekommen, erwartet Sie eine herrliche Aussicht, die von Béthune nach Douai über die Berge Flanderns und die Hügel des Artois reicht. Passend zur ehemaligen Bergbaustadt werden auch Touren durch das ehemalige Bergwerk 11/19 (Fosse 11/19) in Loos-en-Gohelle (weltberühmt und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe) angeboten. Mit seinen Stollen, Schächten, Abraumhalden und Bergarbeiter-Unterkünften bietet es einen umfassenden Einblick in das Leben und Arbeiten während der Steinkohle-Ära. Ein besonderes Ausflugsziel ist außerdem das Canadian National Vimy Memorial. Hierbei handelt es sich um das kanadische Nationalkriegsdenkmal in Europa, die den im Ersten Weltkrieg gefallenen und vermissten Mitgliedern der kanadischen Expeditionsstreitkräfte gewidmet ist, die vorallem in der Schlacht am Vimy Ridge beteiligt waren.
Weitere Empfehlungen sind der Outdoor-Vergnügungspark mit Campingplatz Parc d’Olhain, der Platz Jean Jaurès (Herzstück von Lens), das Museum im Steinbruch “Carrière Wellington” in Arras (das Tunnelsystem diente den britischen und kanadischen Soldaten für den “größten Überraschungsangriff im Ersten Weltkrieg” in der Schlacht von Arras), das Mining History Centre Lewarde (Museum zur Bergbaugeschichte in der Region und Führungen unter Tage), das Kriegsmuseum Centre d’Histoire du Mémorial 14-18 mit dem französischen Nationalfriedhof Notre-Dame-de-Lorette (der größte französische Soldatenfriedhof), die Ruinen der Abtei Mont-Saint-Éloi (als Monument Historique klassifiziert und im Ersten Weltkrieg von der deutschen Artillerie teilweise zerstört), die Einkaufscenter Aushopping Noyelles, Centre Carrefour Liévin und Aushopping Arras, das Ganzjahres-Skigebiet Loisinord Stade de Glisse (eine der ungewöhnlichsten Wintersportanlagen Frankreichs und eine der größten synthetischen Skipisten Europas), Veranstaltungen in der Gayant Expo Douai und im Stade Couvert Régional, die Wellness-Center Blue Spa Liévin, Eauzone Spa Carvin und Bonica Spa Sallaumines, die Vergnügungscenter Team Square Hénin Beaumont, SpeedPark Hénin Beaumont, Khub Arras Sainte-Catherine und KesWest Bours, der Tierpark Parc des Cytises, die Freibäder (Piscine) Roger Salengro und Swimming Pool Olhain Park, die Bowlingcenter Bowling Avenue Bruay-la-Buissière, BowlingWorld Arras, La Tanière de la Bête Annoeullin, Bowling SpeedPark Hénin Beaumont und Bowling Quai 121 Douai, die Schwimmbäder Aquapark Nauticaa Liévin, Aquarena Arras, Aquaspot Carvin, Aqualens und Aquatis Swimming Pool Vitry-en-Artois, der Freizeitsee Parc de Nature et de Loisirs Marcel Cabiddu, die Kinos (Pathé) Liévin und Cinéville Hénin-Beaumont, das Museum Arkéos Douai (Museum über lokale Archäologie), das Kunstmuseum Musée de la Chartreuse de Douai, die katholische Kirche Église Saint-Léger de Lens (nach dem Ersten Weltkrieg originalgetreu wiederaufgebaut), Wandern und Radfahren rund um Pont-À-Vendin, der Aussichtspunkt Terril d’Estevelles, die Go-Kart-Center Khub Arras Karting, KLL Loisirs und Racing Kart Jpr, der Wasser- und Sportpark Parc de loisirs Jacques Vernier (Outdoor), das Gewerkschaftshaus (La Maison Syndicale) mit wechselnden Ausstellungen und einem Archiv zur Geschichte des Bergbaus, der Gedenkpark Hill 70 (erinnert an die Schlacht um Hügel 70 bei Lens im Ersten Weltkrieg) mit dem Militärfriedhof Loos British Cemetery, die deutschen Soldatenfriedhöfe Lens-Sallaumines und Pont-à-Vendin, die Shisha-Bars Le Dakota Lens, Le Tandem Béthune, Le Smile Béthune und Le Dubai Hénin Beaumont, die Diskotheken & Nachtclubs Le Lux Notorious Club Loison-sous-Lens, WhizZz Club Noeux-les-Mines, Le Cozy Club und Le Millenium Arras sowie die Bars & Pubs Mac Ewans Pub, La Cave Du Kraken Bruay-la-Buissiere, Krake’n Co Liévin, Le Sombrero, BadAss Arras, Irish Tavern Lens, American Bar 76 Bruay-la-Buissiere, Baramousse, Glanworth Irish Pub, Le Passe Temps, Hurricane Bar, La Civette de Lens, The Kerry Yob Béthune und Caps and Cups. An Cocktailbars empfehlen wir Tam Tam, 54 Cocktail Bar Arras und Béthune, Le Madrigal, Cubana Bar sowie La Canne A Sucre.
Kulinarik
Besonders empfehlenswert in Lens und Umgebung sind das moderne All-you-can-eat-Buffetrestaurant Paradis 62 in Loos-en-Gohelle mit asiatischem Schwerpunkt, die Brauereischänke 3 Brasseurs (Noyelles-Godault), das mexikanische Restaurant O Mexicain, das Restaurant Piano Bar (mit französischer Küche, einer stilvollen Atmosphäre und gemütlichen Abenden mit Live-Musik am Wochenende), das japanische Grillrestaurant Kinii in Vendin-le-Vieil mit All-you-can-eat-Konzept und Tablet-Bestellung sowie Le 32 in Douai (eine Kombination aus Weinbar, Cocktail-Lounge und Tapas-/Platten-Konzept mit großem Terrassen- und Gartenbereich mit Blick auf den Belfried von Douai).
Weitere Empfehlungen sind die französischen Restaurants Le Pain de la Bouche Lens, Le Poulet d’Enfer Lens, Chez Madeleine Noyelles-Godault, Assiette Au Bœuf Arras, Le Rétro Lens, Al’Fosse 7 Avion, Le Ch’ti Charivari Arras, Potin de Casseroles Béthune, The French House Arras, L’Histoire sans faim Lens, La Base Arras, La Planch’ti Carvin und L’ardoise Lens sowie die Brasserien Place des Oliviers Hénin-Beaumont, Au Bureau, Beers & Co. Hénin Beaumont, Le Comptoir du Malt Liévin, La Loco Lens, L’ImBeertinence Lens und Le 36 Quai Béthune. Amerikanische Restaurants sind Memphis (Diner), Buffalo Grill, Holly’s Diner Arras-Duisans und Americain Burger Béthune, während hingegen La Capsule in Arras eine Brauereischänke ist. Eine gute Wahl für Buffetrestaurants sind die Restaurants Chinatown Loison-sous-Lens, Pacific Noyelles-Godault, Autour du Buffet Achicourt, Pizza Paï Noyelles-Godault und Au Lotus Bleu in Noyelles-Godault. Die orientalische Küche wird in den Restaurants Le Timgad Lens, La Médina Bruay-la-Buissière und Le Djurdjura Douai serviert, während hingegen Salad&Co in Noyelles-Godault einige vegane- und vegetarische Optionen anbietet. Italienische Restaurants sind Il Ristorante, (IT) Italian Trattoria Liévin, Trattoria Michelangelo, Trattoria Costantina Hénin-Beaumont, Volfoni Douai Sin-le-Noble und La Vita Attiva Souchez. Für Burger sind Original Burger Grill Lens, Big Swap Béthune, Burger Du Mineur Grenay, Burger Braisé Arras und Chamas Burger Arras eine gute Wahl und für Bowls Taobento Arras sowie Yasmine Snack & Burger in Hénin-Beaumont. An Kebabimbisse empfehlen wir Grill İstanbul Lens, Unik Kebab Bruay-la-Buissière, GUR Kebab und New Istanbul Avion und für Fast-Food die Restaurants Enjoy Tacos Lens, French Barclette Lens, Crousty Game Lens, Quick, Chicken Street sowie Chez Pepito Béthune. Gute Steakhäuser sind Hippopotamus Noyelles-Godault, La Braise Seclin und das Montana Steak House in Sailly-Labourse. Hervorragende Fischrestaurants sind La Passe Pierre Arras, Léon Fish Brasserie Arras sowie Le Bouchot Arras, während hingegen die asiatische Küche in den Restaurants Yummy Beaurains, Univers Sushi Hénin-Beaumont, Kokeshi, Sushi 62 Béthune, Rāmen O Hénin-Beaumont, Zen Noyelles-Godault, Moshi Moshi Hénin-Beaumont, Nagoya Arras, Le Dragon d’Or Arras und Shanghai Arras angeboten wird. Das Grill House Lens ist ein türkisches Restaurant, Crêp’eat Noyelles-Godault eine Crêperie und für Frituur-Snacks empfehlen wir La Fabrik à Frites Lens sowie die Ramses II Friterie in Hénin-Beaumont.
Für ein ausgewogenes Frühstück und/oder Kaffee und Kuchen empfehlen wir L’Autre Estaminet Lens, Tout Chaud Lens, Niksen Arras und Sophie Lebreuilly Sailly-Labourse.
An luxuriösen bzw. gehobenen (teils Gourmet) Restaurants empfehlen wir Les Jardins de l’Arcadie Lens, L’Atelier du Cerisier Lens, Le Galibot Lens, Maison Renard Béthune, L’O à la Bouche Béthune, Le clos d’Haillicourt, Bleu Restaurant Noyelles-Godault, Origine Restaurant Gouy-en-Artois, Le Club Bistronomique Liévin, Maison Prévost Douai, Restaurant by Lensotel Vendin-le-Vieil, Le Restaurant du Mémorial 14-18 Souchez, Le Cercle Nœux-les-Mines und das Restaurant L’inédit Bruay-La-Buissière.
HEIMSPIELSTÄTTE FÜR BEKANNTE FUßBALLPERSÖNLICHKEITEN (AB 2015, DEM HEUTIGEN AUSSEHEN)
Spieler: Abdukodir Khusanov, Florian Thauvin, Jonathan Clauss, Allan Saint-Maximin, Robin Risser, Loïs Openda, Seko Fofana, Kevin Danso, Mathew Ryan, Adam Buksa, Przemyslaw Frankowski, Patrick Berg, Nampalys Mendy, Facundo Medina, Brice Samba, Loïc Badé, Malang Sarr, Elye Wahi, Andy Diouf, Arnaud Kalimuendo, Ismaëlo Ganiou, Amadou Haidara, Jean-Philippe Gbamin, Jean-Ricner Bellegarde, Arthur Masuaku, Cheick Doucouré, Neil El Aynaoui, Mamadou Sangaré, Samson Baidoo, Benjamin Moukandjo, Guillaume Gillet, Gaël Kakuta, Simon Banza, Hervé Koffi, Wuilker Fariñez, Saud Abdulhamid, Issiaga Sylla, Deiver Machado, Salis Abdul Samed, Guirane N’Daw, Nicolas Douchez, Clément Chantôme, Adrien Thomasson, Wylan Cyprien, Kenny Lala, Ruben Aguilar, Benjamin Bourigeaud, Alexis Claude-Maurice, Odsonne Édouard, Fabien Centonze, Wesley Saïd, Florian Sotoca, Angelo Fulgini, Daniel Opare, Morgan Guilavogui, Christopher Wooh, Abdallah Sima, Juma Bah, Andrija Bulatovic, Jhoanner Chávez, Jean Onana, Jean-Kévin Duverne, Samba Sow, Faitout Maouassa, Karim Hafez, Kermit Erasmus, Alex Gersbach, Mehdi Tahrat, Martín Satriano, Ignatius Ganago, Démé N’Diaye, Massadio Haïdara, Brice Dja Djédjé, M’Bala Nzola, Habib Habibou, Moussa Maazou, Anass Zaroury, Nidal Celik, Jordan Ikoko, Modibo Sagnan, Mohamed Fofana, Christian Bekamenga, Enzo Ebosse, Achraf Bencharki, Mounir Chouiar, Akim Zedadka, Abdellah Zoubir, Walid Mesloub, Souleymane Diarra, Abdoul Ba, Djiman Koukou, Adama Guira, Cyrille Bayala, Thierry Ambrose, Ismaël Boura, Goduine Koyalipou, Lalaïna Nomenjanahary, Yannick Gomis, John Bostock, Steven Fortes, Kandet Diawara, Kévin Fortuné, Yannick Pandor, Lukasz Poreba, El-Hadji Ba, David Da Costa und Jonathan Varane
Trainer: Pierre Sage, Dino Toppmöller, Philippe Montanier, Franck Haise, Antoine Kombouaré und Will Still
WUSSTEST DU, DAS(S) …
… Lens eine nordfranzösische Industriestadt (mit einem als UNESCO-Welterbe ausgezeichneten Kohlerevier) und tief mit dem Bergbau verwurzelt ist, Frankreichs ehemals größtes Bergbaurevier war, Teile der Stadt im Ersten Weltkrieg stark zerstört wurden, die Menschen aus Lens “Lensois” (männlich) bzw. “Lensoises” (weiblich) genannt werden und das Lens als eine der kleinsten Städte/Gemeinden gilt, die jemals in der Ligue 1 gespielt hat?
… die Vereinsbezeichnung RC Lens für Racing Club de Lens steht, der Verein den Spitznamen “Les Sang et Or” (übersetzt: “Die Blutroten und Goldenen”) trägt, Raphaël Varane von hier im Juli 2011 zu Real Madrid wechselte und das der RC Lens in der Saison 2025/2026 den französischen Pokal (Coupe de France) gewonnen hat und gleichzeitig Vizemeister in der Ligue 1 wurde?
… die Fans vor jedem Heimspiel das Lied “Les Corons” von Pierre Bachelet singen (handelt vom Leben der Bergarbeiter) und diese Hymne als eine der emotionalsten Fußballhymnen Europas bezeichnet wird? Außerdem gilt die Stimmung im Stade Bollaert-Delelis als eine der besten in Frankreich.
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