Millerntor-Stadion

Harald-Stender-Platz 1
20359 Hamburg

Tel: 040-3178740
Fax: 040-31787459
E-Mail: info@fcstpauli.com

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Kapazität: 29.546 Zuschauer

MERKMALE

  • Heimspielstätte für: FC St. Pauli
  • Baujahr: 1963
  • Baujahr heutiges Aussehen: 2015
  • Bauzeit: 1961 – 1963
  • Bauzeit heutiges Aussehen: ca. 103 Monate (Dezember 2006 – Juli 2015)
  • Architekt: Unbekannt
  • Architekt heutiges Aussehen: agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren und SHA Scheffler Helbich Architekten GmbH, Dortmund
  • Baukosten: Unbekannt
  • Baukosten heutiges Aussehen: ca. 62 Mio. €
  • Eröffnungsspiel: 10.11.1963 (FC St. Pauli – VfL Wolfsburg 6:0)
  • Eröffnungsspiel heutiges Aussehen: 25.07.2015 (FC St. Pauli – Arminia Bielefeld 0:0)
  • Stehplätze: 16.940 (alle überdacht)
  • Sitzplätze: 12.606 (alle überdacht)
  • Größtes Stadion in Deutschland: Platz 30
  • ø-Kapazitätsauslastung pro Ligaheimspiel Saison 24/25: ~ 99,86% (ca. 29.506 Zuschauer)
  • Torhymne: Blur – „Song 2“
  • Logen: 39
  • Logenplätze: 468
  • Business Seats: 2.491
  • Rasenheizung
  • Naturrasen
  • Spielfeldgröße: 105m x 68m
  • Bargeldzahlung: Ja
  • Biermarke: Astra
  • Bierpreis: 5,50 € (0,5l)
  • Bratwurstpreis: 5,10 €
  • Eigentümer: FC St. Pauli (Stadion) und Stadt Hamburg (Stadiongelände)
  • Betreiber: Millerntorstadion Betriebs- GmbH und Co. KG
  • Miete/Pacht/Kreditkosten pro Jahr: 0 €
  • Namensrechte: Keine verkauft
  • Vermarkter der Namensrechte: FC St. Pauli
  • Einnahmen/Jahr: 0 €
  • Laufzeit: Unbefristet
  • Stadionführung: Ja
  • Beleuchtung bei Nacht: Nein
  • Gästeblöcke: Blöcke H, N6 und N7
  • Ehemalige(r) (Name der) Heimspielstätte: Wilhelm-Koch-Stadion

WUSSTEST DU, DAS(S) …

… St. Pauli ein Stadtteil von Hamburg ist, am rechten Ufer der Elbe liegt, die Reeperbahn bzw. der Kiez als das Aushängeschild des Hamburger Stadtteils St. Pauli gilt und als “Die sündigste Meile der Welt” bezeichnet wird, sich die Reeperbahn und der Grüne Bunker sowie der Hamburger Dom (Kirmes) teilweise direkt neben dem Stadion befinden, die Landungsbrücken und der Alte Elbtunnel zum Stadtteil St. Pauli gehören, sich die zwei umsatzstärksten Geldautomaten Deutschlands auf der Reeperbahn befinden (rund 29 Millionen Euro pro Jahr) und das der Zutritt zur Herbertstraße für Frauen und Jugendliche unter 18 Jahren verboten ist?

… der FC St. Pauli letztmals in der Saison 2025/26 in der 1. Bundesliga vertreten war, der bekannteste Spitzname der Mannschaft “Die Kiezkicker” lautet, Fabian Hürzeler – als Trainer – mit 7,5 Mio. Euro an Grundablösesumme der Rekord-Abgang des Klubs ist und damals der zweitjüngste (fest angestellte) Cheftrainer im deutschen Profifußball war, der größte Rivale des FC St. Pauli der Hamburger SV ist (Hamburger Stadtderby) und eine intensive Fanfreundschaft zum FC Bayern München besteht, das offizielle Vereinswappen des FC St. Pauli eine Abwandlung des Hamburger Stadtwappens darstellt und hier Weltstars wie Viktor Gyökeres und Omar Marmoush sowie der ehemalige deutsche Nationalspieler, Max Kruse, unter Vertrag standen?

… der Verein am 15. Mai 1910 gegründet wurde, beim FC St. Pauli eine tief verankerte und von den Fans getragene Willkommens- und Anerkennungskultur herrscht, die organisierte Fanszene und die Vereinskultur stark von linken, progressiven und antifaschistischen Werten geprägt sind, die Gruppierung “Ultrà Sankt Pauli 2002” die größte Ultragruppe des Klubs darstellt, “MillernTon” ein bekannter Fan-Blog und Podcast rund um den Kiezklub ist und das der Totenkopf das Markenzeichen schlechthin des FC St. Pauli ist? Der Kult fand seinen Ursprung, als “Doc Mabuse” mit der Totenkopfflagge (befestigt an einem Besenstiel) durch das Stadion zog. Wenig später und unabhängig davon, entwickelte der Inhaber einer Siebdruckerei ein neues Shirt mit Totenkopfsymbol.

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